„Wie kann ein Arbeitgeber jemandem einfach so ein Auto schenken?“

Grzegorz Piotrowski war der erste Gewinner der Geburtstagsverlosung von Piening Personal. Im Mai letzten Jahres wurde er unter einem Vorwand in die Hauptverwaltung nach Sennestadt gelockt. Dort angekommen war die Überraschung groß, als Geschäftsführer Holger Piening auf einmal mit dem nagelneuen Ford Ka vorfuhr. Seitdem ist ein gutes halbes Jahr vergangen. Wir haben Grzegorz noch einmal zu einem kleinen Interview getroffen und haben ihn gefragt, wie er die Zeit mit dem neuen Auto seitdem erlebt hat.

Herr Piotrowski, wenn Sie heute noch einmal zurückblicken, wie würden Sie die Situation beschreiben?
Ich weiß noch genau, wie überrascht ich war. Zu dem Zeitpunkt war mir überhaupt nicht mehr bewusst, dass ich mich für eine Verlosung angemeldet habe - zumal meine Frau damals im Februar die Anmeldung für mich übernommen hat. Ich bin wirklich davon ausgegangen, dass ich ein Interview zum Fachkräftemangel führen sollte. Ich hatte ganz weiche Knie, als Herr Piening mit dem Wagen vorfuhr - ich gucke mir das Video der Übergabe auch heute noch gerne an. Ich habe wirklich erst in Polen realisiert, dass es mein Auto ist. Vorher habe ich darauf gewartet, dass jemand mich anhält und sagt, dass das alles nur ein Scherz war. Aber nach der Grenze war ich mir sicher. Vielen Dank noch einmal für diese tolle Überraschung!

Wie haben ihre Kollegen damals reagiert?
Die Kollegen, die mit mir in der gleichen Unterkunft wohnen, konnten es genauso wenig glauben, wie ich. Wenn an dem Auto nicht das große Piening-Schild gewesen wäre, hätte mir niemand den Gewinn "abgekauft". Aber ich glaube, wir haben eine Glücksunterkunft. Im Laufe des Jahres gab es tatsächlich mehrere Gewinner… aber niemand sonst hat ein Auto bekommen. Das ist schon etwas ganz Besonderes.

Wie waren die Reaktionen in Polen? Was haben Familie und Bekannte gesagt?
Ich habe meine Frau an dem Abend direkt angerufen und ihre erste Reaktion war: 'Was für eine Farbe hat das Auto?' Dann hat sie gelacht und sich gefreut. Und meine Mutter kann es bis heute noch nicht realisieren. Sie fragt sich ständig, wie ein deutscher Arbeitgeber jemandem einfach so ein Auto schenken kann. Sie ist aber auch diejenige, die es allen Freunden und Bekannten in Polen erzählt. 

Sind Sie denn zufrieden mit dem Auto? Fahren Sie es überhaupt selbst?
Ja, ich und auch meine Frau sind sehr zufrieden. Wir hatten vorher zwei alte Autos, eines davon hatte kurz zuvor den Geist aufgegeben, sodass wir uns auf die Schnelle mit einem neuen Gebrauchten aushelfen mussten. Dass wir jetzt einen Neuwagen fahren, damit hätten wir nie gerechnet. Nach dem Gewinn habe ich das Auto direkt in Polen umgemeldet. Zwei Monate bin ich dann noch in Deutschland damit gefahren. Aktuell fährt aber meine Frau damit. Sobald ich zurück in Polen bin, fahre ich dann aber immer selbst. Für die weiten Strecken (fast 1.200 km von der Heimat bis nach Deutschland) ist es für mich günstiger, mein Gasauto zu fahren. Aber ich freue mich immer darauf, in Polen mit meinem bequemen kleinen Auto zu fahren. Hinzu kommt: Ich wollte immer schon ein kleines weißes Auto fahren.

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